BTA-System am Triathlonrad: Position, Aerodynamik und Montage erklärt

BTA-System am Triathlonrad: Position, Aerodynamik und Montage erklärt

Wer sich moderne Triathlon- und Zeitfahrräder genauer ansieht, entdeckt immer häufiger ein bestimmtes Hydration-Setup: Die Trinkflasche sitzt nicht klassisch am Rahmen, sondern vorne zwischen den Unterarmen.

Diese Position wird als BTA – Between The Arms bezeichnet.

Das Prinzip dahinter ist ziemlich einfach: Wer auf einem Triathlonrad möglichst lange in Aeroposition fahren möchte, braucht seine Flüssigkeit dort, wo sie schnell erreichbar ist – und idealerweise an einer Position, die aerodynamisch möglichst wenig zusätzlichen Widerstand erzeugt.

Genau deshalb hat sich BTA zu einer der interessantesten Positionen für Hydration am Triathlonrad entwickelt.

Was bedeutet BTA?

BTA steht für Between The Arms, also „zwischen den Armen“.

Dabei wird eine oder mehrere Trinkflaschen im Bereich zwischen den Aerobars beziehungsweise Unterarmen positioniert.

Statt eine Flasche ausschließlich am Unterrohr, Sitzrohr oder hinter dem Sattel zu transportieren, wird der ohnehin vorhandene Raum innerhalb des Cockpits genutzt.

Ein typisches BTA-Setup besteht aus:

  • einer Befestigung am Cockpit,
  • einem oder mehreren Flaschenhaltern,
  • einer normalen Radflasche oder einem speziellen Hydration-System.

Je nach System können dort zusätzlich Radcomputer, Licht oder anderes Zubehör integriert werden.

Warum ist gerade die Position zwischen den Armen aerodynamisch interessant?

Auf einem Triathlonrad geht es aerodynamisch nicht darum, jedes einzelne Bauteil isoliert möglichst klein zu machen.

Entscheidend ist das gesamte System aus:

Fahrer + Fahrrad + Ausrüstung.

Die Luft trifft zunächst auf Hände, Arme und Kopf und bewegt sich anschließend weiter in Richtung Oberkörper, Hüfte und Beine.

Dadurch entsteht zwischen den Armen und vor dem Oberkörper ein aerodynamisch besonders interessanter Bereich.

Eine dort positionierte Flasche befindet sich nicht einfach frei im Luftstrom wie eine klassische Flasche am Rahmen. Stattdessen kann sie innerhalb der ohnehin durch Hände, Unterarme und Oberkörper beeinflussten Strömung sitzen.

Das ist einer der Gründe, warum eine ganz normale Rundflasche zwischen den Armen überraschend aerodynamisch sein kann.

Was zeigen aerodynamische Tests?

AeroCoach hat verschiedene Positionen einer normalen 500-ml-Rundflasche an einer Zeitfahrerin auf einem Canyon Speedmax untersucht.

Die Tests zeigen eindrucksvoll, welchen Unterschied alleine die Position einer Flasche machen kann.

Bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h verursachte dieselbe 500-ml-Flasche ungefähr:

Unterrohr: +5 Watt

Sitzrohr: +3,6 Watt

Between The Arms: +1,2 Watt

zusätzlichen aerodynamischen Leistungsbedarf gegenüber der jeweiligen Referenzmessung.

Damit verursachte die BTA-Flasche in diesem konkreten Test nur etwa ein Viertel des zusätzlichen Widerstands derselben Flasche am Unterrohr. (aero-coach.co.uk)

Natürlich bedeutet das nicht, dass jede BTA-Flasche bei jedem Fahrer exakt 1,2 Watt kostet.

Fahrerposition, Armabstand, Flaschenposition, Flaschenform und Fahrrad beeinflussen das Ergebnis.

Die wichtige Erkenntnis aus dem Test ist vielmehr:

Wenn du ohnehin Flüssigkeit mitführen musst, kann die Position zwischen den Armen aerodynamisch erheblich günstiger sein als eine klassische Flasche am Rahmen.

Warum kann ein Gegenstand vor dem Oberkörper aerodynamisch sinnvoll sein?

Die Erklärung dafür geht über die Flasche selbst hinaus.

Eine 2024 im Journal of Wind Engineering & Industrial Aerodynamics veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung analysierte mit CFD-Simulationen und Windkanaltests, wie Gegenstände im Bereich vor dem Oberkörper die Strömung um einen Zeitfahrer beeinflussen können.

Bei bestimmten untersuchten Konfigurationen konnte der Gesamtwiderstand des Fahrer-Rad-Systems reduziert werden.

Der Effekt entstand unter anderem dadurch, dass die Luftströmung anders um Bauch, Hüfte und obere Beine geführt wurde. (sciencedirect.com)

Die Studie untersuchte keine gewöhnliche BTA-Flasche und sollte daher nicht als direkter Leistungsnachweis für ein bestimmtes BTA-System verstanden werden.

Sie zeigt aber ein wichtiges aerodynamisches Prinzip:

Ein Objekt vor dem Oberkörper beeinflusst nicht nur seinen eigenen Luftwiderstand, sondern kann die Strömung über den gesamten Fahrer verändern.

Deshalb ist die eigentlich interessante Frage bei einer BTA-Flasche nicht nur:

Wie aerodynamisch ist die Flasche?

Sondern:

Wie verändert die Flasche das gesamte aerodynamische System aus Armen, Kopf und Oberkörper?

BTA ist deshalb mehr als nur ein anderer Platz für die Flasche

Der große Vorteil entsteht durch die Kombination aus Aerodynamik und Funktion.

Eine Trinkflasche muss im Triathlon schließlich nicht nur möglichst aerodynamisch sein.

Du musst sie auch benutzen können.

Eine Flasche zwischen den Unterarmen befindet sich direkt vor dir und ist deshalb aus der Aeroposition sehr einfach erreichbar.

Im Vergleich dazu musst du bei einer klassischen Rahmenflasche mit einer Hand deutlich weiter nach unten greifen.

Eine Flasche hinter dem Sattel befindet sich sogar hinter dem Körper und außerhalb des direkten Sichtfeldes.

Bei BTA liegt die Hydration dagegen genau dort, wo deine Hände ohnehin sind.

Warum gute Erreichbarkeit im Triathlon wichtig ist

Gerade über Mittel- und Langdistanz muss eine Lösung nicht nur für wenige Minuten funktionieren.

Ein Setup kann im Windkanal perfekt aussehen – wenn es während eines 90- oder 180-Kilometer-Radsplits unpraktisch ist, bringt das wenig.

Eine Meta-Analyse kontrollierter Studien zur Ausdauerleistung beim Radfahren zeigte bei längeren Belastungen Vorteile durch Flüssigkeitsaufnahme gegenüber vollständigem Verzicht auf Flüssigkeit. (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)

Wie viel und wie häufig ein Athlet trinken sollte, hängt natürlich von Dauer, Temperatur, Intensität, Schweißrate und individueller Strategie ab.

Ein praktisches Hydration-System kann aber dabei helfen, diese Strategie tatsächlich umzusetzen.

Denn:

Je einfacher die Flasche erreichbar ist, desto weniger Aufwand ist für jeden Trinkvorgang nötig.

Trinken, ohne das gesamte Cockpit zu verlassen

Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Triathlon-Setups ist, dass man die Aeroposition möglichst konstant fahren kann.

Bei einer BTA-Flasche ist der Weg von der Extension zur Flasche sehr kurz.

Moderne Triathlonräder verwenden dieses Prinzip deshalb teilweise bereits ab Werk. Trek beschreibt beispielsweise sein integriertes BTA-System am Speed Concept ausdrücklich als Möglichkeit, Flüssigkeit aufzunehmen, während der Fahrer in der Aeroposition bleibt. (racing.trekbikes.com)

Damit wird die Hydration ein Teil des Cockpits.

Und genau das ist eigentlich die interessanteste Entwicklung moderner BTA-Systeme:

Nicht mehr einzelne Komponenten irgendwo am Fahrrad befestigen – sondern Hydration und Cockpit gemeinsam denken.

Eine oder zwei Flaschen?

Für kürzere Rennen oder Trainingsfahrten kann eine einzelne BTA-Flasche vollkommen ausreichend sein.

Bei längeren Einheiten wird zusätzlicher Flüssigkeitstransport jedoch schnell interessant.

Ein System mit Platz für zwei Flaschen kann deshalb mehrere Vorteile haben:

  • mehr Flüssigkeit direkt im Cockpit,
  • unterschiedliche Getränke möglich,
  • weniger Abhängigkeit von weiteren Rahmenhaltern,
  • zusätzliche Flexibilität bei Training und Wettkampf.

Damit wird aus einem einfachen BTA-Flaschenhalter langsam ein komplettes Hydration-System.

Aber im Cockpit braucht man meistens noch mehr

Genau hier entsteht bei vielen einfachen BTA-Lösungen das nächste Problem.

Zwischen den Aerobars soll nicht nur eine Flasche untergebracht werden.

Dort befindet sich häufig auch:

  • ein Radcomputer,
  • eventuell eine zweite Flasche,
  • ein Frontlicht für Trainingsfahrten,
  • möglicherweise eine Actioncam.

Und plötzlich entsteht ein kleines Platzproblem.

Für jede Funktion eine eigene Halterung zu montieren, funktioniert zwar – führt aber schnell zu einem Cockpit mit mehreren Adaptern, Kabelbindern, Klettverschlüssen und zusätzlichen Befestigungspunkten.

Gerade bei einem Triathlonrad, bei dem vorne ohnehin wenig Platz vorhanden ist, ist das nicht besonders elegant.

Genau hier kommt das Serlity Cockpit ins Spiel

Das Serlity Cockpit wurde nicht einfach als einzelner BTA-Flaschenhalter entwickelt.

Die Idee war von Anfang an:

Warum mehrere einzelne Halterungen montieren, wenn man die wichtigsten Funktionen des Front-Ends in einem einzigen System zusammenführen kann?

Das Serlity Cockpit wird fest zwischen Pads und Aerobars verschraubt und bildet dort eine zentrale Plattform für Hydration und Zubehör.

In einem System können untergebracht werden:

2 Flaschenhalter

1 Radcomputer

und optional:

Frontlicht oder Actioncam

Damit übernimmt ein einziges Bauteil mehrere Aufgaben, für die sonst unterschiedliche Halterungen notwendig wären.

Zwei Flaschen direkt im Cockpit

Das Serlity Cockpit bietet Platz für zwei Bottle Cages.

Es können beispielsweise zwei 750-ml-Flaschen montiert werden.

Damit lassen sich theoretisch bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit direkt am Cockpit transportieren.

Für eine möglichst kompakte Konfiguration empfehlen wir jedoch in der Regel:

oben: 750 ml

unten: 500 ml

Damit stehen insgesamt 1,25 Liter direkt im Front-End zur Verfügung, während das System kompakt bleibt.

Welche Konfiguration sinnvoller ist, hängt natürlich von den verwendeten Flaschen, dem eigenen Cockpit und der gewünschten Flüssigkeitsmenge ab.

Warum normale Trinkflaschen statt eines speziellen Reservoirs?

Beim Serlity Cockpit haben wir uns bewusst dafür entschieden, kein eigenes Flaschen- oder Reservoirformat vorzugeben. Stattdessen nutzt das System die üblichen Bottle-Cage-Befestigungspunkte und bleibt dadurch möglichst flexibel.

Für klassische Radflaschen hat das gerade im Rennen einen großen praktischen Vorteil: An Verpflegungsstationen kannst du eine leere Flasche einfach gegen eine neue austauschen und direkt weiterfahren, anstatt Flüssigkeit erst in ein fest verbautes Reservoir umfüllen zu müssen.

Gleichzeitig bedeutet diese Entscheidung aber nicht, dass du auf normale Flaschen festgelegt bist. Wenn du bereits ein BTA-Reservoir oder ein anderes Hydration-System verwendest, das über die üblichen Bottle-Cage-Befestigungspunkte montiert wird, lässt sich dieses in vielen Fällen ebenfalls direkt mit dem Serlity Cockpit kombinieren.

Genau diese Offenheit war uns wichtig: Das Serlity Cockpit gibt dir nicht vor, welche Hydration-Lösung du verwenden musst. Es stellt dir eine stabile Plattform zur Verfügung, auf der du klassische Radflaschen genauso nutzen kannst wie viele bereits vorhandene Reservoir-Systeme.

So kannst du dein bestehendes Setup weiterverwenden – oder jederzeit zwischen unterschiedlichen Hydration-Lösungen wechseln, ohne dafür das gesamte Cockpit-System austauschen zu müssen.

Radcomputer direkt integriert

Bei vielen BTA-Lösungen muss anschließend noch überlegt werden:

Wo montiere ich jetzt meinen Garmin?

Beim Serlity Cockpit ist die Radcomputeraufnahme bereits Teil des Systems.

Der Computer bekommt dadurch einen definierten Platz im Front-End, ohne dass dafür zusätzlich eine separate Halterung zwischen den Extensions befestigt werden muss.

Gerade bei engen Cockpits ist das ein entscheidender Vorteil.

Denn der vorhandene Platz wird nicht dreimal von drei unterschiedlichen Systemen beansprucht.

Optional Licht oder Actioncam

Auch für Training außerhalb des Rennens ist ein Triathlonrad schließlich ein Fahrrad.

Deshalb kann das System zusätzlich mit einer Aufnahme für ein Frontlicht oder eine Actioncam ausgestattet werden.

Damit können über dasselbe Cockpit-System:

Hydration

Radcomputer

Licht

oder

Actioncam

integriert werden.

Ohne für jede einzelne Funktion eine neue Halterung am Cockpit suchen zu müssen.

Warum verschraubte Befestigung?

Viele günstige BTA-Systeme arbeiten mit Lösungen wie:

  • Kabelbindern,
  • Klettverschlüssen,
  • einfachen Klemmsystemen.

Das kann funktionieren.

Bei einem beladenen Cockpit entsteht dadurch aber häufig ein anderes Problem: Bewegung.

Eine volle 750-ml-Flasche wiegt inklusive Flasche schnell deutlich mehr als 750 Gramm. Bei Unebenheiten wirken entsprechend Kräfte auf die Halterung.

Deshalb setzt das Serlity Cockpit auf eine verschraubte Montage.

Das System wird fest mit den vorgesehenen Befestigungspunkten des Cockpits verbunden.

Dadurch gibt es keine weichen Kabelbinder- oder Klettverbindungen zwischen System und Fahrrad.

Das Ziel ist ein Front-End, das sich wie ein fester Bestandteil des Cockpits anfühlt – nicht wie nachträglich befestigtes Zubehör.

Bei korrekter Montage sollen Flaschenhalter, Computer und Zubehör deshalb stabil und ohne unnötiges Wackeln oder Rattern sitzen.

Gerade in derselben Preisklasse unterscheidet sich das deutlich von vielen universellen Lösungen, bei denen zuerst mehrere Einzelteile miteinander verbunden werden müssen.

Ein System statt vieler Einzelteile

Beim Serlity Cockpit wurde die Plattform als ein zusammenhängendes System entwickelt.

Zwei Bottle-Cage-Positionen

für bis zu zwei Flaschen.

Integrierter Radcomputer-Mount

ohne zusätzliche Computerhalterung.

Optionaler Licht-/Actioncam-Mount

für Training, Sichtbarkeit oder Aufnahmen.

Verschraubte Montage

statt das komplette System nur über Kabelbinder oder Klett am Cockpit zu befestigen.

Genau dadurch soll aus einer einfachen BTA-Halterung ein echtes Cockpit-System werden.

Für wen ist das Serlity Cockpit gedacht?

Vor allem für Triathleten und Zeitfahrer, die ihr Front-End möglichst funktional und aufgeräumt gestalten möchten.

Wenn du lediglich irgendeine Möglichkeit suchst, eine einzelne Flasche zwischen zwei Extensions zu befestigen, gibt es sehr einfache Lösungen.

Wenn du aber gleichzeitig:

eine oder zwei Flaschen, deinen Radcomputer und optional Licht oder Actioncam sauber integrieren möchtest,

wird ein kombiniertes System deutlich interessanter.

Genau dafür wurde das Serlity Cockpit entwickelt.

→ Serlity Cockpit ansehen

Passt das Serlity Cockpit auf mein Fahrrad?

Triathlon-Cockpits unterscheiden sich teilweise erheblich.

Deshalb entscheidet nicht alleine der Name deines Fahrrads darüber, ob ein System passt.

Relevant sind unter anderem:

  • Befestigungspunkte,
  • Schraubengröße,
  • Abstände,
  • Cockpitbreite,
  • verfügbarer Freiraum,
  • Aerobar-Winkel.

Damit du nicht sämtliche Werte selbst mit einer technischen Zeichnung vergleichen musst, gibt es dafür den Serlity Compatibility Check.

Er führt dich Schritt für Schritt durch dein Setup und hilft dir dabei zu überprüfen, ob das Serlity Cockpit zu deinem Cockpit passt.

→ Kompatibilität prüfen

Fazit: Warum BTA?

Eine BTA-Lösung verbindet zwei Dinge, die auf einem Triathlonrad besonders wertvoll sind:

eine aerodynamisch interessante Position für die Hydration und eine sehr gute Erreichbarkeit während der Fahrt.

Aerodynamische Tests zeigen, dass dieselbe Rundflasche zwischen den Armen erheblich weniger zusätzlichen Widerstand verursachen kann als am Unter- oder Sitzrohr. (aero-coach.co.uk)

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen außerdem, dass Objekte im Raum vor dem Oberkörper die Luftströmung des gesamten Fahrerprofils beeinflussen können. (sciencedirect.com)

BTA ist damit nicht einfach nur ein weiterer Platz für eine Trinkflasche.

Es ist ein sinnvoller Bereich, um ein modernes Triathlon-Cockpit aufzubauen.

Das Serlity Cockpit führt diesen Gedanken weiter:

bis zu zwei Flaschen, Radcomputer und optional Licht oder Actioncam – integriert in einem fest verschraubten System.

Weniger einzelne Halterungen.

Weniger improvisierte Befestigungen.

Mehr Funktionen an einem zentralen Platz.

→ Serlity Cockpit entdecken

Quellen & weiterführende Informationen

AeroCoach – Water Bottle Aero Testing
Praxisbasierte CdA-Messungen verschiedener Flaschenpositionen an einer Zeitfahrerin auf einem Canyon Speedmax. Besonders relevant ist der direkte Vergleich derselben Rundflasche an Unterrohr, Sitzrohr und zwischen den Armen. (aero-coach.co.uk)

Blocken, B., Malizia, F. & van Druenen, T. – Aerodynamic analysis of objects positioned in front of the torso in time-trial cycling
Journal of Wind Engineering & Industrial Aerodynamics, 2024. CFD-Analyse mit Windkanalvalidierung zum Einfluss von Objekten vor dem Oberkörper auf die Strömung um den gesamten Fahrer. (sciencedirect.com)

Trek Bicycle – Speed Concept Hydration System
Informationen zum integrierten BTA-Hydration-Konzept des Trek Speed Concept und zur Flüssigkeitsaufnahme in Aeroposition. (racing.trekbikes.com)

Holland et al. – The Influence of Drinking Fluid on Endurance Cycling Performance: A Meta-Analysis
Meta-Analyse kontrollierter Untersuchungen zur Flüssigkeitsaufnahme während längerer Radbelastungen. (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov)

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